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Was man schon immer mal haben wollte/sollte

Musik, Wiederentdeckungen

The Spill Canvas

"One Fell Swoop"

(infest)

Noch ist South Dakota ein ziemlicher weißer Fleck auf der musikalischen Weltkarte - mit The Spill Canvas aus dem idyllischen Sioux Falls könnte sich das ein für alle mal ändern.

Sollten Jimmy Eat World, Fall Out Boy, The Academy Is... und, ja, auch Taking Back Sunday jemals in die Versuchung geraten, ein All-Star Projekt auf die Beine zu stellen, können sie, um die Sache abzukürzen, gleich bei Nick Thomas von The Spill Canvas anklopfen - der hat die Musik schon fertig. Noch immer keine 20 Jahre alt, gab der Sänger, Gitarrist und Songschreiber unter dem Pseudonym The Spill Canvas schon Konzerte, als die meisten Gleichaltrigen die Namen ihrer Lieblingscombos erst noch buchstabieren lernten. So kam eines zum anderen - und Thomas zu den Mitmusikern, die das Bandprojekt The Spill Canvas heute ausmachen.

Obwohl One Fell Swoop in den Vereinigten Staaten als Doppel-Album schon 2005 veröffentlicht wurde, ist der erste Teil des Meisterwerk ab diesen Herbst auch in Europa erhältlich. Worauf man mehr als zwei Jahre warten musste, ist schnell erklärt: hochenergetische Gitarren-Riffs treffen auf punktgenaue Rhythmustruppe und einen Sänger, der vor lauter Ehrlichkeit manchmal gar nicht weiß, ob er nun heulen oder schreien soll. Und das über die ganze Tempo-Palette verteilt: von Engtanz bis Formel 1. Ganz großes Akustik-Emo-Kino eben!



weitere Wiederentdeckungen

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"The Scene Of The Crime"

Tegan and Sara:

"The Con"

The Spill Canvas:

"One Fell Swoop"


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