Was man schon immer mal haben wollte/sollte
Wiederentdeckungen

Dominik Eulberg
(traumschallplatten/kompakt)
Wer als Dominik Eulberg im Westerwald geboren, durch die Radio-Sendungen Sven Väths zum Technokind sozialisiert und von Gabriel Ananda ans Mischpult geführt wird,
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Pharoahe Monch
(src/universal)
Troy Donald Jamersons Friseur hatte einfach keinen guten Tag. Und so ehrlich wie Kinder nun mal sind, hatte Troy schnell seinen Spitznamen weg: Monchichi. In der Pubertät verkürzte sich das Ganze auf Monch und nachdem er seinen damals zukünftigen HipHop-Bruder Prince Po getroffen hatte, brauchte auch Monch einen Titel - er ernannte sich zum Pharao.
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Robin Thicke
(interscope/universal)
Noch gar nicht lange her, da war Robin Thicke ein New Yorker Fahrradkurier mit Grunge-Frise, der seinen IPod zu laut gestellte hatte und sich auch sonst kaum beherrschen konnte.
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Damien Rice
(eastwest/warner)
"And so it is - just like you said, it would be, life goes easy on me - most of the time."
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Jimmy Eat World
(geffen/universal)
Jimmy Eat World - das ist erst einmal vollkommen falsches Englisch. Das fehlende "Dritte-Person-Singular-Präsens"-S im Namen ist dann aber auch schon alles, was es an der Band aus Mesa auszusetzen gibt.
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